Eine grüne, sprich nachhaltige, IT-Infrastruktur kann sich  rechnen lassen. Zusätzlich macht man der Umwelt einen Gefallen und kann sich gleichzeitig auch vor Kunden verantwortungsvoll positionieren. Das kann schließlich zum Wettbewerbsvorteil werden.

Green-IT ist kein neues Wort. Nicht nur im analogen Sektor versucht man durch Materialeinsparungen, bessere Abstimmungen im Betrieb und etwa traditionell durch geringeren Papierverbrauch Kosten zu senken und nachhaltiger zu wirtschaften. Auch der digitale Bereich kennt hier Lösungsmöglichkeiten. Und das ist durchaus wichtig, denn die Nachfrage nach umweltbewussten Produkten und Unternehmen nimmt kontinuierlich zu. Obwohl einige, von großen Konzernen bezahlte, Gegner versuchen eine Klimalüge zu offenbaren, demnach der Klimawandel gar nicht vom Menschen gemacht sei, ist dieses Vorhaben bisher glücklicherweise gescheitert. Daher sollten vor allem junge und mittelständige Unternehmen ihre Chancen nutzen und an einem grüneren Betrieb arbeiten. Dies lässt sich auch in der IT umsetzen und kann zudem ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein. Denn die Kaufentscheidung der Konsumenten kann dadurch erheblich beeinflusst werden.

Der Betrieb von IT-Infrastrukturen erzeugt weltweit ähnliche Belastungen wie der internationale Flugverkehr. Außerdem ist national zudem damit zu rechnen, dass bis 2020 mit einer Steigerung von 20 Prozent der Stromverbrauch zunehmen wird. Doch auch die Beschaffung von wertvollen Metallen und seltenen Erden, die für die Herstellung von IT-System notwendig ist, ist relevant. Eine sparsame, aufs Notwendige reduzierte Serverstruktur und auch kluge Software können hier enorme Abhilfe schaffen. Zudem sollte nur das installiert werden, was das Unternehmen auch wirklich benötigt. „Zweckmäßig“ lautet hier das entscheidende Wort.

Ökologische Ressourcen spart beispielsweise auch die BS Backup Suisse AG aus der Schweiz mit ihrer Langzeitarchivierungslösung für das Gesundheitswesen. Nicht mehr verfügbarer SAN-Speicher wird über Cloud-Lösungen hier für andere Anforderungen freigegeben. Nachhaltigkeit kann sich somit für beide Seiten lohnen: Umwelt und Unternehmen.#clean

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